Die Aktion Mensch hat über 500 Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen zu ihren Erfahrungen mit Diskriminierung befragt. Das Ergebnis: Jede/r Zweite erlebt Diskriminierung aufgrund seiner/ihrer Behinderung. 52 Prozent der Befragten mit Beeinträchtigungen sind außerdem überzeugt, dass Diskriminierungen in der Gesellschaft weiter zunehmen. Bei der Frage nach den drei wichtigsten Akteuren, die diesem Trend entgegenwirken sollten, nennen mehr als drei Viertel (77 Prozent) alle Mitglieder der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund führt die Aktion Mensch ihre aktuelle Kampagne »Inklusion von Anfang an« weiter. In einem neuen Kampagnenfilm berichten Betroffene über ihre Diskriminierungserfahrungen. Interessierte finden auf der Website die Möglichkeit, sich auf unterschiedliche Weise als #Inkluencer aktiv gegen Diskriminierung zu engagieren. Der »Förderfinder« bietet zusätzlich die Möglichkeit, Fördermöglichkeiten für eigene Projekte zu entdecken.

https://www.aktion-mensch.de/dafuer-stehen-wir/vonanfangan.html

Commons sind so alt wie die menschliche Gesellschaft. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem vorindustriellen England. Die Grundrechte der Menschen sollten seinerzeit durch Nutzungsrechte an »commons« abgesichert werden. Viele unterschiedliche Dinge können zu Commons werden: Grund und Boden, Saatgut, Rohstoffe, Wasser, Wissen, Kunst und Kultur, ein Gesundheits- oder Bildungssystem, Software und anderes mehr. Die Autor/innen entwerfen auf Grundlage der Commons ein Programm für ein gelingendes Miteinander, ein anderes Politikverständnis und ein sorgendes Wirtschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei Commons-Praktiken.

Silke Helfrich, David Bollier: Frei, fair und lebendig. Die Macht der Commons. Bielefeld 2019, 400 S., 19,99 Euro, ISBN 978-3-8376-4530-9

Information und Bestellung

Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. lädt herzlich zur UTOPOLIS Jahreskonferenz „Soziokultur vernetzt im Quartier“ ein, die am 24. und 25. September 2019 in der ufaFabrik in Berlin stattfinden wird. 

Kooperationen und Vernetzung sind in aller Munde, sie werden gefördert und gefordert - auch in der Soziokultur. In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Institutionen können Angebote und Kompetenzen erweitert, Ressourcen und Potenziale miteinander verbunden werden. Die Erwartungen sind oft hoch, die Ergebnisse jedoch nicht immer befriedigend. Was bedeuten Kooperation und Vernetzung im Stadtteil? Wie baue ich Netzwerke auf? Worauf gilt es zu achten, welche Voraussetzungen sind nötig, welche Faktoren fördern oder behindern die Prozesse? Die Fachkonferenz bietet die Möglichkeit, Verbindungen zu schaffen und voneinander zu lernen. Beispiele zeigen auf, wie Soziokultur, Wissenschaft, Kommune und Wirtschaft innovative Netzwerke aufbauen und neue Wege der Kooperation eingehen, die für alle Beteiligten und für die Arbeit im Quartier eine Bereicherung darstellen.
Der erste Tag lässt verschiedene Bereiche und Perspektiven zu Wort kommen; Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis geben Impulse und bilden die Basis für den fachlichen Austausch über Gelingensbedingungen. Der zweite Tag stellt den Schwerpunkt „Digitale Vernetzung“ in den Fokus und bietet Workshops von „E-Partizipation“ über „Mobile Medienarbeit“ bis hin zum „Hackathon“ als eine beteiligungsorientierte Methode, Ideen für ein harmonisches Zusammenwirken von Arbeit, Wohnen und Freizeit im Quartier zu ermitteln.

Dank der Förderung „UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier“ durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ist die Teilnahme an der Konferenz kostenfrei. Eine Teilnahme ist ausschließlich mit Anmeldung möglich.

Das Programm ist als Anhang beigefügt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf unserer Website www.utopolis.online

Die Jahre 2020 und 2021 bringen die Gelegenheit, mit einer neuen Europäischen Bürgerinitiative (EBI)  das Grundeinkommen offensiv in Öffentlichkeit und Politik in der EU und in Deutschland voranzubringen.
 
Die Europäische Bürgerinitiative Grundeinkommen soll im ersten Halbjahr 2020 in der ganzen EU gestartet werden. Sie läuft ein Jahr. Ziel ist es, mindestens eine Million Unterzeichnungen in der EU zu sammeln. Das ist Voraussetzung für eine erfolgreiche EBI. Dann müssen die EU-Kommission und das EU-Parlament diese öffentlich mit zivilgesellschaftlichen Akteuren debattieren. Deutschland muss mindestens 72.096 Unterzeichnungen einbringen. Um andere EU-Länder zu unterstützen und den Erfolg der EBI zu sichern, wären 250.000 Unterzeichnungen in Deutschland sehr gut. Hier die neueste Verordnung über Europäische Bürgerinitiativen: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1559595314491&uri=CELEX:32019R0788       
Das Netzwerk Grundeinkommen lädt die in Deutschland bundesweit agierenden Verbände, Initiativen und Parteien bzw. Parteizusammenschlüsse ein, die sich für das Grundeinkommen einsetzen, gemeinsam die Kampagne und die Zusammenarbeit in Deutschland für die EBI abzustimmen.
 
13.09.2019, 12.00 bis ca. 16.00 Uhr
Freizeitheim Lister Turm, Raum 20   
Walderseestraße 100
30177 Hannover

 
Das Freizeitheim ist bequem vom Hbf. Hannover mit der Stadt-Bahn 3, 7 und 9 in 15 Minuten zu erreichen (bis Haltestelle Lister Platz).
 
Ronald Blaschke (EBI-Koordinator für Deutschland)
Matthias Blöcher
Mitglieder im Netzwerkrat
Netzwerk Grundeinkommen 

Alle reden von Zukunft. Wir auch! Unsere Themen? CO2-freie Mobilität, bewusster Konsum und klimaneutrales Veranstalten. Wie sich soziokulturelle Zentren für die Zukunft aufstellen, zeigt die aktuelle Ausgabe der SOZIOkultur.

Für Davide Brocchi ist die zentrale Frage die des Umgangs mit Krisen. Nachhaltige Kulturarbeit solle dem sozialen Zusammenhalt dienen und das wirtschaftszentrierte Verständnis von Wachstum überwinden. Der Forscher und Transformationsmanager plädiert für einen Kulturwandel, wobei Kultur transversal die ganze Gesellschaft durchdringt.
Auch Corinna Vosse fragt: Darf es etwas weniger sein? Die Soziologin und Projektentwicklerin sieht die soziokulturellen Zentren in der Pflicht. Von ihnen sollte mehr Transformationsenergie ausgehen: um dem Wandel erst einmal Platz zu schaffen und ihm dann Gestalt zu geben.
Elke Flake legt den Schwerpunkt auf die Absicherung der Mitarbeiter*innen. Die Regional- und Kulturberaterin fordert eine bundesweite Kampagne für institutionelle Förderung der soziokulturellen Zentren. Vielerorts sei der Betrieb nur durch Selbstausbeutung der Mitarbeitenden gewährleistet. Ihnen drohe Altersarmut – ein Sprengsatz für die ganze Gesellschaft.
Auch vor Ort steht die Zukunft im Zentrum: Das Theaterkollektiv edgarundallan begegnet einer abgestumpften öffentlichen Wahrnehmung – durch sinnliche Erfahrungen. Die Brotfabrik in Frankfurt am Main erfasst das Mobilitätsverhalten der Besucher*innen – mit Alternativvorschlägen. Die Kufa Moabit kooperiert mit einem Ökostromanbieter – auch zum Nutzen der Kultur. In Karlsruhe untersuchen Studierende die Ausrichtung von Kulturbetrieben – mit konstruktiven Tipps.

„Nachhaltige Kulturarbeit“ war auch Thema des Fachtags der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren im März in Weimar. Das Spektrum reichte von Beschaffung über Mobilität, Logistik und Gastronomie bis zum Gebäudemanagement. Lena Kube stellte Kooperationsmodelle vor. Nicole Saile erläuterte Möglichkeiten des bewussten Konsums. Heiko Griebsch berechnete die Klimabilanz direkt anhand der Veranstaltung. Der Fachtag war Teil des Projekts „Jetzt. In Zukunft“, mit dem die Bundesvereinigung einen branchenspezifischen Nachhaltigkeitskodex für soziokulturelle Zentren entwickeln will. Dazu wurden in der aktuellen statistischen Umfrage erstmals spezifische Daten abgefragt. Christian Müller-Espey zeigt in der Bestandsaufnahme: Nachhaltigkeit ist Schwerpunkt bei der Gestaltung von Programmen und Prozessen in der Soziokultur. Es offenbaren sich aber auch deutliche Lücken. Sie zu schließen, wird den Bundesverband in den nächsten Jahren beschäftigen. Dazu ist auch die Politik gefragt.

Das und noch mehr lesen Sie in der aktuellenSOZIOkultur. Erhältlich im Shopauf www.soziokultur.de.
Hier geht´szur Online-Version.


Gisela Notz (Hg.)
Kalender 2020. Wegbereiterinnen XVIII
ISBN 978-3-945959-38-1 I 2019 I 15 Seiten I DIN A3 I Ringbindung I 14,50 € + 4,90 Porto (wegen Sonderformat)


Der Wandkalender 2020 im DIN A3-Format mit 12 Wegbereiterinnen der emanzipatorischen Frauenbewegung informiert über Frauen, die in ihrer Zeit viel bewegt haben.
Er erscheint 2020 zum achtzehnten Mal.


Die vorgestellten Frauen sind:
Marianne  Brandt  (1893 - 1983) Metalldesignerin und Fotografin des Bauhaus
Whina  Cooper  (1895 -1994)  Maori-Aktivistin, frauenbewegt, aktiv und vielseitig
Maria  Silva  Cruz  (La  Libertaria)  (1915 - 1936) spanische Anarchistin, Heldin des Casas-Viejas-Aufstands
Johanna Ey (1864 - 1947) von der Wirtin zur Wegbereiterin der modernen Kunst
Mathilde  Jacob  (1873 - 1943)  das "Fräulein",  das  Rosa  Luxemburgs Vertrauen besaß
Aoua  Kéita  (1912 - 1980)  Feministin,  Gewerkschafterin, Parlamentarierin in Mali
Marie  Langer  (1911 - 1987) Feministin, Marxistin, Jüdin, Spanienkämpferin
Rosa Manus (1881- 1942) niederländische Aktivistin für Frauenrechte
Emiliy Ruete (1844 - 1924) ein Leben zwischen Orient und Okzident
Agnes Smedley (1892 - 1950) Schriftstellerin für Frauenrechte, revolutionäre Journalistin in China
Anni Wadle (1909 - 2002) Kämpferin gegen Faschismus, Rassismus und Krieg
Rosi Wolfstein-Frölich (1884 - 1977) antimilitaristische Sozialistin in Bewegung

Nach langem Warten ist nun die 23. Ausgabe der Zeitschrift quer erschienen. 

Trotz alledem haben wir auch diesmal versucht ein breites Spektrum an spannenden Artikeln rund um die Themen soziokulturelles Existenzminimum und Erwerbslosigkeit zu bieten, natürlich mit den mittlerweile für die quer üblichen Blicken über den Tellerrand und Urteilsbesprechungen.

Wir werden uns aber weiter bemühen und versuchen die Zeitschrift quer zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Wie immer freuen wir uns auf eure Anregungen und Kritik. 

Mit solidarischen Grüßen

Eure quer Redaktion

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Die neue Ausgabe der quer kann unter http://www.also-zentrum.de/downloadbereich.html  heruntergeladen werden. 

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quer Zeitschrift

Postfach 13 63
D-26003 Oldenburg
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" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.also-zentrum.de/zeitschrift-quer.html

 

Protest bei Hauptversammlung der Deutschen Wohnen in Frankfurt
Immer weniger Menschen finden bezahlbaren Wohnraum, vor allem in Großstädten und Ballungsräumen. Gleichzeitig fahren Immobilienkonzerne wie die Deutsche Wohnen satte Gewinne ein und pressen noch den letzten Cent aus den Mieter*innen.
Mit einer Aktion bei der Hauptversammlung des Konzerns haben Attac-Aktivist*innen daher den Gesetzgeber aufgefordert, endlich die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für bezahlbares und soziales Wohnen zu schaffen.
Außerdem ruft Attac dazu auf die Europäische Bürgerinitiative "Wohnen für alle" zu unterzeichnen, um die Einschränkungen der Finanzierung von sozialem und öffentlichem Wohnungsbau durch die EU zu überwinden.

40 Jahre MehringHof - 40 Jahre Selbstverwaltung!
Hoffest am 10.08.2019 ab 15 Uhr
Der Eintritt ist frei, alle Einnahmen werden gespendet
Ort: MehringHof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin-Kreuzberg

Unter dem Motto „Wir bleiben alle!“ feiert der MehringHof sein 40. Jubiläum mit einem Hoffest - und fettem Programm!

Live-Konzerte: Slamtilt!, Option Weg, Schwarze Risse Band, Shantycrew Kreuzberg, Judiths Krise, Mila, Ötter Pötter und Dancing Fools rocken den Hinterhof.

Veranstaltung: Gründer*innen und frühere Mitstreiter*innen erzählen in einem Gespräch über die Geschichte des MehringHofs Anekdoten und Wissenswertes.

Tombola: Bei der Tombola gibt es viele Preise zu gewinnen, von Büchern über ein Fahrrad bis zu CDs und Zeitungs-Abos! Alle Einnahmen aus dem Losverkauf  gehen an das Medibüro Berlin, das Menschen ohne Aufenthaltsstatus und ohne Krankenversicherung anonyme und kostenlose medizinische Behandlung vermittelt.

Infostände: An den Infoständen kann mensch sich über die Projekte im MehringHof und viele andere Initiativen und Vereine aus der ganzen Stadt informieren - von Lause lebt e.V. bis Sea-Watch e.V. (Bei Interesse an einem Infostand bitte E-Mail bis spätestens 02.08. an booking[@]clash-berlin.de)

Kinderecke: Von 16 bis 19 Uhr gibt es eine Kinderbetreuung mit Spielen, außerdem können sich Kinder am Stand von Graph Druckula Buttons selber entwerfen und machen.

Feuershow und Überraschungsprogramm: Nicht nur Pyroman*innen werden sich freuen, eine Feuershow gibt´s auch noch, außerdem noch einen Überraschungs-Act. Mehr wird nicht verraten, sonst wäre es ja keine Überraschung mehr ...

Filme: Gezeigt werden kurze und lange Filme zur Geschichte des MehringHofs und der hier ansässigen Projekte, seid gespannt!

3 Ausstellungen: Die Ausstellung „Bleilettern aus Kreuzberg erobern die Welt. Faschismus, Zwangsarbeit und die Schriftgießerei H. Berthold“ beschäftigt sich  mit der Geschichte der Berthold AG. Die ambulanten Dienste, die persönliche Assistenz für chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung organisieren, zeigen in ihren Räumen eine Ausstellung und last but not least werden Fotos und Plakaten aus der Gründungszeit des MehringHofs bis heute zu sehen sein.

Essen und Getränke: Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt, es ist für alle was dabei, ob nun vegan oder mit Fleisch, mit oder ohne Alkohol.

Der MehringHof - von seinen Anfängen bis heute

Berlin-Kreuzberg Ende der 1970er Jahre. Die ersten Häuser wurden besetzt, um die systematische Zerstörung von Wohnraum, von ganzen Kiezen durch die Kahlschlagsanierung zu stoppen und ihr etwas entgegenzusetzen. In dieser radikalen Aufbruchstimmung der neuen, sozialen Bewegungen entstand die Idee, ein alternatives Zentrum aufzubauen. Schüler*innen und Lehrer*innen der Schule für Erwachsenenbildung (SfE) taten sich mit ähnlich strukturierten Projekten zusammen und kauften 1979 gemeinsam als GmbH das Fabrikgrundstück der Fa. Berthold auf dem Hinterhof der Gneisenaustr. 2. Der MehringHof "gehört" noch heute den im Haus arbeitenden Gesellschafter*innen. Alle wichtigen Entscheidungen werden nach wie vor in Mieter*innenversammlungen diskutiert und entschieden - meistens einvernehmlich.

Der MehringHof lebt von seiner speziellen Mischung: Einerseits gibt es Gewerbebetriebe wie den Buchladen Schwarze Risse, die Verlage, den Fahrradladen Mehringhof und Kulturbetriebe wie das Mehringhof-Theater oder das Clash. Andererseits haben soziale Projekte, Initiativen und Vereine hier ihren festen Platz, wie etwa das Medibüro Berlin, der AOB - Arbeitskreis Orientierungs- und Bildungshilfe e.V., der Kälteschutz für Obdachlose, Tauwetter e.V., die SFE - Schule für Erwachsenenbildung, der Tu’ng Dojo e.V. oder der FDCL - Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. …

Über diese und viele andere Projekte könnt ihr euch informieren unter: www.mehringhof.de

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"Kooperation von Fachkräften und Selbsthilfe"


"Wenn arme Leute sich nicht mehr fügen...!"

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