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Aktuelles

Neuerscheinung: Männer im Raum

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Pascal Bächer
Männer im Raum
Grundlagen und Kriterien Gender-Sensibler Perspektiven in der Gemeinwesenentwicklung
AG SPAK Bücher, ISBN 978-3-945959-02-2  – 2016  – 189 Seiten – 18 €
Schriftenreihe des europäischen Masterstudiengangs „Gemeinwesenentwicklung,
Quartiermanagement und Lokalen Ökonomie“ an der Hochschule München (www.macd.fhm.edu)

zum Buch

Soziale Arbeit im und am Gemeinwesen arbeitet mit Menschen in einem sozialräumlichen Kontext. Dass dieser stets auch von geschlechtlichen Strukturen durchzogen ist, wird in ihrer Theorie und Praxis allerdings wenig thematisiert. Der vorliegenden Band leistet einen Beitrag dazu, diese Lücke im sozialwissenschaftlichen Diskurs zu füllen. Schließlich stellt die Kategorie „Geschlecht“ noch immer eine der bedeutendsten Strukturlinien für gesellschaftliche Hierarchisierung und Differenzierung dar.
Das Buch beleuchtet einerseits theoretische Grundlagen zur (De-)Konstruktion der Kategorien Geschlecht und Raum und deren Zusammenhang. Der Fokus liegt dabei auf der Lebenswelt von Männern im Gemeinwesen und ihren Herausforderungen, Chancen und Bedürfnissen - hier ist besonderer Nachholbedarf zu konstatieren.
Andererseits legt der Autor Wert auf praktische Relevanz. So werden Fragenkataloge auf den Ebenen des Gemeinwesens hergeleitet, die helfen geschlechtliche Strukturen in ihrem (sozial-)räumlichen Kontext zu analysieren. Gender Mainstreaming wird damit in der Gemeinwesenentwicklung überprüfbar. Weiterhin zeigen Beispiele wie die Kategorie Geschlecht – respektive Männlichkeit – gewinnbringend in die Praxis Sozialer Arbeit im Gemeinwesen integriert werden kann. Ziel ist es, Geschlechterdemokratie und Gleichberechtigung vor Ort zu fördern.

 

Neuerscheinung: ALTERSHILFE

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Stefan Pohlmann
ALTERSHILFE
Band 1 und 2 zusammen

ISBN 978-3-945959-06-0  –  34 €

ALTERSHILFE. Band I: Hintergründe und Herausforderungen
ISBN 978-3-945959-07-7–  2016 – 180 Seiten  –  18 €
ALTERSHILFE. Band II: Handlungsfelder und Handlungsempfehlungen
ISBN 978-3-945959-04-6  –  2016 – 222 Seiten  –  22 €

AG SPAK Bücher

 zum Buch

Die beiden vorliegenden Bände setzen sich mit den Handlungszwängen des demografi schen Wandels auseinander. Mit dem Begriff der Altershilfe heben sie zugleich Chancen und Risiken einer alternden Gesellschaft hervor. Dabei werden die Akteure und Professionen des Sozial- und Gesundheitssystems gleichermaßen als Adressaten angesprochen. Praxisnah und forschungsbasiert zugleich beantworten die Bücher die Frage, welche Anforderungen das individuelle und das kollektive Altern an die moderne Gesellschaft stellen und wie die offene, ambulante und stationäre Altershilfe darauf reagieren sollte.

Zum Autor:

Pohlmann, Stefan:
Dr. phil. habil., Dipl. Psych., ist wissenschaftlicher Leiter der Forschungsabteilung für interdisziplinäre Gerontologie an der Hochschule München. Er studierte Psychologie, Pädagogik und Katholische Theologie, promovierte in der Kognitionswissenschaft und erhielt die Venia Legendi für Alterswissenschaft. Pohlmann leitete die bundesdeutschen Aktivitäten im Zuge der UNO-Programme des Weltaltenplans und des Internationalen Jahres der Senioren. Er war Mitglied der Sozialentwicklungskommission der Vereinten Nationen und der Task Force on Ageing der UNECE. Als Professor für Gerontologie ist er seit 2004 an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München tätig. Er hat zahlreiche einschlägige Bücher und Aufsätze im Bereich der Gerontologie veröffentlicht. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Schnittstellenbereichen Alter, Gesundheit und Bildung.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. März 2016 um 10:44 Uhr
 

Projekt A: Eine Reise zu anarchistischen Projekten in Europa

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 *Mit ihrem Dokumentarfilm “Projekt A” porträtieren die beiden Regisseure Moritz Springer und Marcel Seehuber anarchistische Projekte in Europa. Am Dienstag den 2. Februar feierte der Film in der Volksbühne Premiere.*
“Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär’ nur deine Schuld, wenn Sie so bleibt.” Mit diesen Worten brach die Band Die Ärzte vor dreizehn Jahren den nimmermüden Einsatz für eine bessere Wirklichkeit auf zwei griffige Zeilen herunter.
Chaos, Gewalt und Umsturz sind die Vorstellungen, die viele mit Anarchismus verbinden. Mit anarchistischer Lebenswirklichkeit und Utopie haben diese Assoziationen jedoch wenig gemein. Drei Jahre lang reisten die beiden Dokumentarfilmer durch Europa, um Antworten auf die Frage zu finden, welche politischen Ideen sich hinter dem markigen Anarchismus-Begriff verbergen und wie
Menschen versuchen, diese umzusetzen.
Für ihren Film besuchten sie unter anderem das “Internationale Anarchistische Treffen” in der Schweiz, zu dem 3000 Teilnehmende anreisten. Sie lernten die Arbeit der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft „Confederación General del Trabajo“ in Barcelona kennen und begegneten Anarchisten in Athen, die einen Parkplatz zum öffentlichen Park umfunktioniert haben. In Deutschland begleiten sie die Anti-Atom-Aktivistin Hanna Poddig und trafen in München Vertreter des erfolgreichen *Kartoffelkombinats <http://www.kartoffelkombinat.de/>*.
Für Regisseur Moritz Springer ist die Idee des Anarchismus ziemlich einfach: “Anarchie ist, wenn kein Mensch über den anderen herrscht”. Es sei eine Idee, die radikal alles in Frage stelle – auch sich selbst – und deren schonungslose Kritik vor nichts halt mache. In “Projekt A” soll ein klischeebefreites Bild des Anarchismus gezeichnet werden, für das Menschen von ihren Utopien und ihrer Motivation, vom Abbau von Hierarchien und von einer konstruktiven Weiterentwicklung des gesellschaftlichen Miteinanders berichten. <http://www.projekta-film.net/>
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. März 2016 um 10:14 Uhr
 

Land in Sicht! Alternativen jenseits des Kapitalismus

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Fachtagung der BAG Prekäre Lebenslagen

1. bis 3. April 2016 im Naturfreundehaus Hannover (Buchholz-Kleefeld), Hermann-Bahlsen-Allee 8

< Vor Ort findet am 03. April die Mitgliederversammlung der BAG Prekäre Lebenslagen statt.>

Land in Sicht! Alternativen jenseits des Kapitalismus

Die BAG Prekäre Lebenslagen will ein gutes Leben für alle, weltweit: Dies könnte erreichbar sein über die Erkämpfung eines Existenzgeldes.  Als Zwischenschritte zu einem guten Leben fordern wir

- einen ausreichenden, ausnahmslos geltenden Mindestlohn,
- eine drastische Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich und
- eine sanktionsfreie Grundsicherung bei deutlicher Anhebung der Regelsätze!

Dabei streben wir eine geschlechterpolitische Umverteilung und Neuorganisation sowohl der heutigen Erwerbs- als auch der unentgeltlichen Arbeit an.

Wie lässt sich ein anderes Gesellschaftssystem, jenseits des Kapitalismus, identifizieren, wer soll es erkämpfen und wie müsste es aussehen? Gibt es noch so etwas wie ein revolutionäres Subjekt ? Finden möglicherweise die zentralen gesellschaftlichen Konflikte nicht mehr in der Produktion, sondern außerhalb, in den Metropolen statt? Welche Rolle spielt staatliche Macht, braucht es eine Abschaffung des Staates, müssen Produktionsmittel verstaatlicht/kollektiviert werden ?

Geht es um eine (schrittweise) Eroberung der Macht oder die Schaffung von alternativen Zonen innerhalb des kapitalistischen Systems. Könnte die Schaffung eines Rätesystems eine Alternative darstellen oder ist mehr J. Holloway zu folgen, dem es nicht um Machtergreifung geht, sondern um Verweigerung, einem nicht mehr mitmachen, auch durch ein anderes Leben und Arbeiten!
Am Beispiel der Entstehung und Entwicklung von solidarischer Ökonomie wollen wir die vorher angerissenen Fragen diskutieren. Als Referentin steht uns Elisabeth Voss, Berlin, zur Verfügung. Als Betriebswirtin und freiberufliche Publizistin arbeitet sie in Berlin zu den Themen solidarische Ökonomien, genossenschaftliche Unternehmungen, Hausprojekte und Selbstorganisation in Wirtschaft und Gesellschaft. (2.4., nachmittags)

Da die Änderungen im Sozialgesetzbuch II – sog. Rechtsvereinfachungen – schon vor Kurzem im Kabinett verabschiedet wurden und jetzt in die parlamentarische Debatte eingebracht werden, wollen wir uns zusammen mit dem fachkundigen Referenten Frank Jäger von Tacheles e.V., mit dem aktuellen Stand beschäftigen. (2.4., vormittags). Auf der letzten Fachtagung hatten wir uns mit der Grundsicherung im Alter beschäftigt, dieses Thema bleibt aktuell; und es bleibt auch Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Vernetzung.  

Da unsere Website zur Zeit außer Betrieb ist, bitte unter < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. > mit den gewünschten Daten anmelden.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt.            Vielen Dank an dieser Stelle !

Anmeldung:

o Vollzahler*in (30 Euro) O ermäßigt (10 Euro) (bitte ankreuzen). Für Einzelzimmer wird ein Zuschlag von 30,00 Euro/Person erhoben.  Das Essen ist i.d.R. vegetarisch. Weitere Essenswünsche (vegan, kein Schweinefleisch etc.) bitte spätestens eine Woche vor Beginn der Tagung mitteilen !   .  . .. . . . .

Tagesbesucher_innen:

o ein Tag (3 Euro) > Hartz IV, Niedrigrente, Niedriglohn vergleichbar mit Hartz-IV Satz

o ein Tag (5 Euro) > Einkommen jeder Art über Hartz-IV-Satz

o mehrere Tage ohne Übernachtung (7 Euro) > Hartz IV, Niedrigrente, Niedriglohn vergleichbar mit Hartz-IV Satz

o mehrere Tage ohne Übernachtung (10 Euro) > Einkommen jeder Art über Hartz-IV-Satz

Überweisungen an IBAN: DE07251205100009438800 - Verwendungszweck Fachtagung Han

 

BAG Prekäre Lebenslagen

Elektronischer Rundbrief Nr. 63/2016, 17. Februar 2016
Herausgeber BAG Prekäre Lebenslagen - www.bag-plesa.de

V.i.S.d.P. Hinrich Garms

Der Rundbrief kann abonniert werden unter:
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/bag-plesa_rundbrief_extra

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. März 2016 um 10:08 Uhr
 

Unternehmen, Demokratie & Mitbestimmung

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Die demokratische Mitbestimmung in Betrieben und Unternehmen ist gesetzlich geregelt. Das Betriebsverfassungsgesetz ist ein wichtiger Bestandteil zur Demokratisierung der Wirtschaft. Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer prägt die Unternehmenskultur, die Entscheidungsprozesse und den betrieblichen Alltag in großen Unternehmen. In der Ausbildung künftiger Manager kommt sie hingegen fast nicht vor, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie. Demokratische Prinzipien im Arbeitsleben derart auszublenden, stelle eine hoch problematische Lücke in den Inhalten von BWL-Studiengängen dar, warnen die Forscher. Die Studie stützt sich auf die Analyse der Ausbildungsinhalte von mehr als 50 Studiengängen an 25 Hochschulen, darunter die zehn größten Universitäten in Deutschland.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

Wegweiser Bürgergesellschaft
Stiftung Mitarbeit
Ellerstr. 67
D-53119 Bonn

Telefon: (0228) 6 04 24-0
Telefax: (0228) 6 04 24-22

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www.wegweiser-buergergesellschaft.de

Der Wegweiser Bürgergesellschaft auf Facebook: www.facebook.com/wegweiser.buergergesellschaft

 


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