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Gemeinwesenarbeit

Soziale Stadtentwicklung

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Die drohenden Kürzungen der Städtebauförderung gefährden die Erfolge der Sozialen Stadtentwicklung. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit e.V. in einer aktuellen Stellungnahme hin. Die BAG sieht durch die geplanten Kürzungen das Programm und Modellvorhaben »Soziale Stadt« mit seinem intergrierten Ansatz bedroht und vor allem die bisherigen Erfolge der Sozialen Stadtentwicklung besonders gefährdet. Gerade der Ansatz der »Sozialen Stadt« ermöglicht die kleinteilige und gezielte Förderung benachteiligter Bevölkerungsgruppen in den Quartieren. Die Vorrangigkeit der Förderung und Investitionen in sozial benachteiligte Quartiere sollte grundsätzlich mehr Nachdruck bekommen, um der Entstehung und Verfestigung sozialer Brennpunkte entgegenzuwirken.

Mehr Informationen

 

Let´s organize!

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Mitgliederversammlung 3.-4. September in Leipzig
Im zeitlichen Zusammenhang mit der Mitgliederversammlung wird ein Treffen/Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen aus fünf Projekten stattfinden, in denen Paul Cromwell in den letzten Monaten Training und Beratung angeboten hat.

AKTUELLE TRAININGSANGEBOTE:
9.-11. September in München,
11.-13.Oktober 2010 in Gelnhausen,
11.-13.April 2011 in Berlin,
21.-23.November 2011 in Berlin
forum community organizing e.V. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. www.fo-co.info

 

Zivilgesellschaftliche Netzwerke in der Sozialen Stadt stärken!

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Soziale Stadtentwicklung bleibt eine dauerhafte und gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden.Die Prozesse im Rahmen des Programms »Soziale Stadt« können als modellhaft für viele der neuen Herausforderungen angesehen werden, die sich für den sozialen Zusammenhalt im Gemeinwesen und die Weiterentwicklung von Wirtschafts- und Sozialpolitik stellen. Die Autorinnen und Autoren, die die BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit in diesem Band zusammengeführt hat, nehmen wissenschaftliche Begriffsbestimmungen zur Aktivierung von Zivilgesellschaft und zur Rolle der Gemeinwesenarbeit in sozial benachteiligten Stadtteilen vor. Erfahrungsberichte aus der lokalen Praxis zeigen, wie in den Stadtteilen Brücken zu bauen sind. Es geht darum, unterschiedliche Interessen und Erwartungen für das gemeinsame Ziel der Verbesserung der Lebensbedingungen und der gesellschaftlichen Teilhabe zu aktivieren.

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit e.V.: Zivilgesellschaftliche Netzwerke in der Sozialen Stadt stärken! Gemeinwesenarbeit und lokale Entwicklungspartnerschaften, Bonn 2010 · 48 S., 5,00 Eur, ISBN  978-3-941143-07-4

Informationen und Bestellung online

 

 

Appell zur Neuordnung kommunaler Finanzen

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Mit einem gemeinsamen Appell haben sich die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, der Deutsche Kulturrat und der Deutsche Olympische Sportbund an die Mitglieder der »Kommission zur Neuordnung der Gemeindefinanzen«  gerichtet. Sie appelieren, die kommunalen Finanzen nachhaltig auf ein sicheres Fundament zu stellen, damit das soziale, kulturelle und sportliche Leben in unseren Städten und Gemeinden nicht durch kurzfristige Sparmaßnahmen beeinträchtigt wird.
Daseinsvorsorge im Sinne einer Teilhabe an der Gesellschaft ist für die Initiatoren des Appels eine wesentliche Voraussetzung für gelebte Demokratie in der Gesellschaft und zur Identitätsbildung.

Zum Wortlaut des Appells

 

BASTA – Jetzt mischen WIR mit!

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Basta!, sagte einst Kanzler Schröder: Jetzt regier' ich durch. Hat nichts geholfen. Wir stecken in der größten Krise seit 1945. Ratlose Politiker blicken nicht mehr durch, sogar der Bundespräsident hat hingeschmissen. Sollten wir das Prinzip nicht endlich mal umdrehen?
Jetzt lernt der Bürger, Basta zu sagen und sich einzumischen.
Ein Training mit dem US-Community Organizer Rev. Paul Cromwell zeigt, wie's geht, drüben und hüben, in den USA, Europa und Deutschland. Bringt Eure Sorgen, Anliegen, Projekte – mit den erprobten CO-Werkzeugen schmieden wir sie, bis sie konkret und durchsetzungsfähig sind.
* Wir laden ein zum zweieinhalbtägigen Workshop: Power-Netzwerken für soziale Aufbrüche http://www.netzwerk-gemeinsinn.net/content/view/60.201
* vom 9. bis 11. September 2010 im entspannten Ökologischen Bildungszentrum ÖBZ http://www.oebz.de mit (Geheimtipp: supertollem Essen) & Kreativ-Ambiente in Regie des Netzwerk-Profis Wolfgang Fänderl vom Netzwerk Gemeinsinn http://www.netzwerk-gemeinsinn.net in Unterstützung durch das Forum Community Organizing Foco http://www.fo-co.info
* Wer die Power-Dosis erst mal ausschnuppern möchte, ist herzlich eingeladen zum Info-Abend am Donnerstag, dem 9. September, von 18.30 bis 21 Uhr! Anmeldeschluss 09.08.2010
Bitte weitersagen, weitermailen, auf HPs posten! Fragen, Zweifel, Vorschläge? Läutet mich einfach an, notfalls auf ABs sprechen, ich rufe gerne zurück!

Wolfgang Goede, Tel: 089/351 5570 (dahoam), 089/4152-558 (off), 0176/2626 1950 (mob

PS: Im Oktober erscheint bei der edition Körber-Stiftung das Buch „Bürgermacht. Eine Streitschrift für mehr Partizipation“. Der Autor und Politikwissenschaftler Roland Roth schreibt darüber: „Das Prinzip der repräsentativen Demokratie stößt an seine Grenzen, nötig ist eine strukturelle Aufwertung der Bürgerbeteiligung ... Die Bürger und Bürgerinnen müssen selbstbewusst neue Wege der Mitgestaltung einfordern.“
Danke für den Steilpass, Professor Roth: Das ist Essig auf unsere Gurke, nur: Im ÖBZ-Netzwerk-Gemeinsinn-Foco-Workshop erforscht und erlernt Ihr das, was das Buch nur theoretisch vermittelt!

 


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